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Gedichte von Barbara Gresslehner:Dunkle Welt Glücklich sein Als wärs das erste Mal und das letzte und die letzte Nacht auf der Welt
Augenblicke fangen zwischen zwei Wimpern zwei Tränen von Dämmer und Licht in den Traum
Schlafen gehen meine Nacht schmiegt sich an noch im Dunkeln an das erste Licht auf dem Gras
Meine Tage spüren als wär's das erste Mal und das letzte zwischen Sternen und Sonne und Mond ***** Kein Frieden Deine Freiheit hast du dir zusammen gesammelt zwischen den letzten Leichen des Kampfes
doch deine Freiheit war einsam: der Frieden sollte dir helfen
doch dein Frieden und deine Freiheit haben dich auseinander gerissen wie du deine Feinde
Freiheit ist ein Recht und auch eine Verpflichtung und ein eifersüchtiges Privileg: Jede Liebe ist unfrei
Freiheit ist nicht friedlich Sie ist der größte Grund für den Krieg ***** Zum Seitenanfang |