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Roy und das Träumelfeld

Am nächsten Tag wollten die drei R's vorsichtiger sein. Sie würden den zweiten Träumelspruch dreimal überprüfen, bevor sie ihn ausprobierten. Doch ihre guten Vorsätze waren umsonst, denn noch bevor Mrs. Weding ihnen den zweiten Träumelspruch beibrachte, erteilte sie das strikte Verbot diesen Träumelspruch überhaupt zu benutzen, solange sie noch keinen Traummantel und den Konkel besaßen: 

“Kinder, es ist sehr wichtig, dass ihr auf mich hört. Mit diesem Spruch bringen wir die Menschen in unser Land, nach Traumania. Erst hier können sie träumen. Aber ihr könnt die Träume nur mit einem Traummantel und dem Konkel zu ihnen bringen, also lasst es sein, bevor ihr diese Dinge nicht besitzt. Habt ihr das verstanden? Du auch Ed?” Ed nickte widerwillig. 

“Nun gut, eigentlich war ich dagegen, den neuen Schülern diesen Spruch jetzt schon beizubringen, aber aus irgendeinem Grunde wollte der Schulrat etwas anderes. Naja. Die werden schon wissen warum. Also gut Kinder, hier ist er.” 

Wieder nahm sie eine handvoll Staub und wirbelte ihn in die Luft. Roy konnte die Buchstaben kaum erkennen: “Träumelstein und Träumelteer, bring den Menschen mir ins Traumland her.” Schnell waren sie auch wieder verschwunden. 

Doch Roy hatte sie sich gemerkt. Jede einzelnen Silbe. “So, Kinder, das war‘s für heute. Aber vergesst nicht, morgen ist die Aufnahmeprüfung. Dann werden wir sehen, was in euch steckt.” Sie ging zur Tür hinaus. 

Die drei R’s saßen auf ihren Truhen und rätselten über diesen neuen Träumelspruch. Die anderen Schüler waren inzwischen gegangen. 

“Weißt du, was mir aufgefallen ist, Roy?”, fragte Racket. “Was denn?” - “Es fehlt schon wieder etwas. Der Name des Menschen, der ins Traumland kommen soll. Der muss doch auch irgendwo in diesem Träumelspruch stehen.” 

Roy sagte den Träumelspruch in Gedanken auf: “Träumelstein und Träumelteer, bring den Menschen mir ins Traumland her.” - “Wahrscheinlich muss man nur den Namen anstelle von “Menschen” einsetzen.” meinte Romy. 

“Ja”, rief Racket begeistert, “wir sollten den Spruch mit einem Namen ausprobieren!” - “Macht keine Dummheiten”, entgegnete Romy sofort erschrocken. “Ihr habt wohl vergessen, was letztes Mal passiert ist? Und außerdem ist es ohne Traummantel und ohne Konkel sowieso sinnlos.” 

“Wir sollten unseren Kristall fragen.” schlug Racket vor und holte bereits den seinen aus der Tasche. “Er muss es ja wissen.” Ohne weiter zu zögern, hielt er den Kristall hoch und fragte ihn nach dem richtigen Spruch. Der Kristall blieb stumm. Racket versuchte es noch einmal ohne Erfolg. So sehr er sich auch anstrengte, er konnte seinem Kristall nicht eine Silbe entlocken. 

“Siehst du, es hat keinen Zweck. Wir sind noch nicht so weit.” fuhr Romy ihn an. Doch Racket ließ sich nicht beirren: “Versuch du es, Roy.” Roy zog seinen Kristall aus der Tasche und fragte ihn, jedoch ohne Hoffnung auf Erfolg. 

Erstaunt ließ er den Kristall beinahe fallen, denn er begann zu glühen und wider Erwarten erschien die Antwort in deutlichen, leuchtenden Buchstaben über ihnen. Tatsächlich: Der Platz, an dem Mrs. Weding vorher den Begriff “Menschen” eingesetzt hatte, war frei. Dort musste man den Namen desjenigen einsetzen, den man zu sich ins Traumland holen wollte.

Romy und Racket waren verblüfft. Doch dann hörte Roy Romy's leise Stimme. “Du musst doch ein ganz besonderer Träumler sein, dass der Kristall bereit ist, dir jede Auskunft zu geben." -

“Probieren wir ihn aus!” rief Racket freudig. Doch Romy war ganz und gar nicht begeistert: “Aber Mrs. Weding hat es uns verboten.” Roy konnte nicht länger warten. Auch er war begierig, diesen neuen Träumelspruch auszuprobieren, auch wenn es verboten war. Vielleicht war es ja auch diesmal eine Lektion und die Schüler sollten selbst auf eine Lösung kommen. 

Also versuchte er Romy zu überreden: “Versuchen wir es doch. Was soll schon passieren? Wir sind im Traumland.” - “Ich bin dafür!” rief Racket sofort. “Ich weiß nicht recht.” Schließlich konnten sie Romy doch überzeugen und versprachen ihr, auch ganz vorsichtig zu sein.

Am Abend wollten sie auf das Feld hinter die Schule gehen, um dort den zweiten Träumelspruch zu testen. Zu dieser Zeit würde niemand mehr dort sein. Zuvor hatten sie sich nach einem geeigneten Menschen umgeschaut, den sie holen wollten. 

Der Kristall hatte ihnen bereitwillig Auskunft über sämtliche Geschichtsepochen der Menschheit gegeben. So viele Namen! Und all diese Menschen träumten und zu allen mussten die Träumler von Traumania Träume bringen. 

Schließlich einigten sie sich auf einen sagenumwobenen König aus dem alten England. Weil Romy sein Name so gut gefiel und weil Racket seine energischen Handlungen bewunderte und weil er auch auf der Suche nach etwas Besonderen war wie Roy, entschieden sie sich für König Artus aus dem märchenhaften Camelot.

Die drei konnten kaum die Dunkelheit erwarten. Lange nach dem Abendbrot war es endlich soweit. Sie gingen hinter die Schule, ganz vorsichtig, damit sie keiner sah. Sie standen auf dem Träumelfeld, das mit Sand übersät war und trotzdem kein Grübchen, keine noch so kleine Vertiefung zeigte. Es war ein ganz besonderer Sand, Traumsand. 

Völlig eben war der Platz. Als sie ihn betraten, schwebten sie nahe der Oberfläche. Nur hier in dieser Schule fand sich solch ein Traumsandfeld. Überall in Traumania musste der Sand mit dem Traummantel verstreut werden. Doch hier war ein Übungsplatz. Also - was sollte schon schief gehen?

Seit langer Zeit hatte sich Schössel wieder bei Roy blicken lassen. Sie hatte die letzten Tage mit einigen anderen Wolken vor der Schule verbracht. Roy war erfreut, sie zu sehen, obwohl sie ihn schon wieder mit ihrer unfreundlichen Art ärgerte. Er nahm sie trotzdem mit hinter das Schloss. 

Sie sollte Wache stehen, während Roy und die beiden anderen R’s König Arthur holten. Allzu begeistert war sie natürlich nicht davon. Doch Roy brauchte einen Aufpasser und Schössel war wie geschaffen dafür. Niemand würde ein kleines Wölkchen beachten. “Also gut,” rief Roy. “Dann laßt uns beginnen.” 

Racket machte vor Freude einen Luftsprung. Romy schaute noch immer etwas unentschlossen auf Roy, dem nun auch etwas mulmig zumute war. Was, wenn Romy recht hatte und es mit diesem Spruch anders war als mit dem ersten? Mrs. Weding hatte ausdrücklich verboten, ihn jetzt schon zu benutzen. 

Doch Roy schob die Bedenken beiseite und sprach den zweiten Träumelspruch aus: “Träumelstein und Träumelteer, bring König Artus mir ins Traumland her.” Aufgeregt schaute er sich um, doch nichts passierte. Gar nichts. Der Platz blieb leer, weit und breit war niemand zu sehen, kein König Artus, gar niemand, nur herrlich leuchtender Traumsand. 

“Was ist los?” fragte Racket enttäuscht. 

“Ich weiß nicht.” Roy sagte den Spruch nochmals auf, ganz deutlich und betont langsam. Doch auch jetzt passierte nichts. 

“Vielleicht ist es doch nicht der richtige Spruch.” sagte Racket eifrig. “Aber der Kristall hat ihn uns doch gezeigt. Es ist der richtige Spruch!” 

Dann rief Romy plötzlich aus. “Ich weiß warum, ihr Knalltüten. Ich weiß, warum er nicht herkommt!” -

“Und warum?” Roy konnte es sich nicht selbst erklären. 

“Ganz einfach. Er schläft noch nicht. König Artus schläft noch nicht. Wir können ihn erst herholen, wenn er eingeschlafen ist.” Romy hatte recht. Daran hatten die beiden Jungen in ihrem Eifer gar nicht gedacht. Erst, wenn die Menschen schlafen, können sie in diese Welt kommen.

Was sollten sie nun tun? Sie hätten sich einen anderen Menschen aussuchen können. Doch sie wollten König Artus sehen. Also warteten sie eine Weile. Dann versuchte Roy es noch einmal. Langsam sprach er den Träumelspruch: “Träumelstein und Träumelteer, bring König Artus mir ins Traumland her.” 

Und dann, nicht weit weg von ihnen, begann an einer Stelle der Sand zu glühen und wunderbar zu leuchten und eine Gestalt erschien an jener Stelle. Ein stolzer Mann mit einer goldenen Rüstung und einem blitzenden Schwert! Er schaute sich um und wunderte sich, wo er war. 

Mitten in einem Feld aus Sand und nicht weit entfernt sah er drei Kinder, die seltsam über dem Boden schwebten, so wie auch er selbst, wie er bald merkte. “Was sollen wir jetzt tun, Roy?” fragte Racket hektisch. “Weißt du, was wir tun sollen, Romy?” - “Vielleicht sollten wir mit ihm reden” überlegte Romy. “Oder wir sollten...”

Mitten im Satz blieben ihr die Worte im Halse stecken, denn sie sah König Artus mit gezogenem Schwert auf sie losstürmen. “Was jetzt? Was jetzt?” schrie Racket und wurde bleich vor Angst. Doch kurz vor ihnen stoppte Artus plötzlich seinen Lauf. 

Er ließ in erhobener Hand sein Schwert blitzen und schrie er sie an: “Wer seid ihr? Wo bin ich? Sprecht, ihr seltsamen Gestalten!” Roy wusste nicht, ob er ihm die Wahrheit sagen sollte, sie ihm sagen durfte, und beschloss, nichts vom Träumeln zu erzählen. “Ihr seid in einem fernen Land, König Artus.” -

“In einem fernen Land? In welchem Land? Wie ist Euer Name, edler Jüngling?” 

“Roy Raperpotz.” 

“Roy Raperpotz? Ich hörte noch nie von einem solch seltsamen Namen. Sagt mir, Jüngling, wie nennt ihr dieses Land hier, in das es mich verschlagen hat? War es Merlin, der mich hier herführte?” 

Romy erinnerte sich an den großen Zauberer Merlin, der an König Artus Hof wirkte und antwortete sofort. “Ja, ja, es war Merlin. Der große Zauberer Merlin. Er hat Euch hierher geschickt. Wir wissen nicht, warum.” 

“Dieser alte Mann hat seltsame Gepflogenheiten. Nun gut. Dann werde ich der Dinge harren, die mich in diesem fremden Lande erwarten. Doch in Camelot wird er mir Rede und Antwort stehen müssen.” 

Halb besänftigt setzte er sich hin und stützte seine mächtigen Hände auf sein Schwert, dessen Spitze einige Zentimeter über dem Boden schwebte. Als er zum Schloss schaute, verzog sich sein Gesicht. "Wem gehört dies seltsame Schloss? Ich kenne keinen König noch Fürsten mit einer solch eigenartigen Behausung." 

Er stand auf und wollte schon zum Schloss gehen. Entsetzt zupfte Romy an Roy's Ärmel. "So tu doch etwas. Er kann doch nicht in die Schule laufen! Wir werden riesigen Ärger bekommen." Doch noch bevor Roy etwas tun konnte, hörte er laute Stimmen vom anderen Ende des Feldes und er sah, wie der Sand in der Luft zu wirbeln begann.

In der Zwischenzeit, unbemerkt von Schössel und den anderen, waren Greg Haport und seine Kumpane auf dem Feld erschienen. Schnell hatte er bemerkt, was hier geschah. Er sah, dass Roy trotz des strikten Verbotes für Erstklässler den zweiten Träumelspruch benutzt hatte. 

Er war so verärgert über diese Unverfrorenheit, die selbst er sich nicht getraut hatte, dass er mit seinem Träumelspruch eine Horde wilder Reiter herbeiholte. Ihnen voran ritt auf dem größten und stärksten Pferd ein übel aussehender Mongole - Dschingis Khan. 

König Artus schrie auf: “Wo ist meine Armee? Ich bin verloren in der Ferne. Ihr Kinder, versteckt euch in den Büschen.” Racket sah Roy fragend an: “In welchen Büschen?” Sie standen mitten im Getümmel. Vom Feldrand kam Schössel auf sie zugeflogen. “Warum hast du uns nicht gewarnt, Schössel?” wollte Roy wissen.

“Es tut mir leid. Ich wusste nicht, wie.”

“Wo ist mein treuer Ritter Lanzelot?” schrie Artus weiter, während er sich in den Kampf stürzte. “Wenn nur Lanzelot jetzt bei mir wäre! Wir würden die ganze wilde Horde in Stücke reißen.” 

“Wer ist Lanzelot?” fragte Roy den König. 

“Wie, Ihr kennt Lanzelot nicht, edler Jüngling? Er ist der tapferste meiner Ritter. Wenn er hier wäre, würden wir all diese Halunken zum Teufel jagen.” 

”Roy, hol Lanzelot, hol Lanzelot!” schrie Racket von der Seite. Schnell sprach Roy den Träumelspruch und plötzlich stand ein großer Ritter an König Artus Seite und beide schlugen sie sich gegen die Krieger von Dschingis Khan.

Roy holte noch an die 20 Ritter aus König Artus Tafelrunde, und sie schlugen die Mongolen in die Flucht, auch wenn sie durch die Blitze, die Greg Haport mit seinem Konkel abfeuerten, immer böser und schneller wurden.

Sie hatten schon fast alle besiegt und die Mongolen stürmten davon ins Nichts. König Artus und seine Ritter jubelten und schriehen vor Freude und Roy und Racket auch, als es plötzlich mucksmäuschenstill wurde. Alle Krieger und alle Ritter waren verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. 

Roy, Racket und Romy standen ganz allein auf dem weiten Feld und auch Greg Haport und seine Kumpane waren weg. Am Feldrand, dem Schloss zugewandt, stand Mr. Finley und funkelte sie mit erzürnten Augen an: “Roy Raperpotz! Komm sofort hierher! Und ihr anderen beiden auch!” 

Er nahm Roy fest am Arm und zerrte ihn mit ins Schloss. Dort führte er ihn in einen der Türme unzählige Treppen hinauf, bis sie schließlich an eine Tür kamen, die von beiden Seiten mit Fackeln beleuchtet war. Mr. Finley öffnete die Tür und sie betraten das Zimmer. 

In einem Sessel vor einem großen Kamin saß Morella und sah sie mit müden Augen an. Roy war sehr erstaunt, sie hier zu sehen, doch anscheinend hatte die Behandlung in dem Keller gut gewirkt, denn sie war jetzt wieder ganz normal und bat Roy, sich hinzusetzen. 

“War es dir nicht verboten, diesen zweiten Träumelspruch ohne Konkel und ohne Traummantel zu benutzen, Roy Raperpotz?” Roy wusste nicht, was er sagen sollte. Verlegen schaute er zu Boden. 

“Es gibt Regeln hier an unserer Schule, Roy, die alle einhalten müssen. Auch du. Verstehst du das?” 

 “Ja,” erwiderte Roy leise. “Niemals darf sich jemand aus unserem Lande den Menschen in seinen Träumen zeigen. Der Traummantel ist nicht nur zum Fliegen, sondern auch zur Tarnung da, verstehst du? Das ist eine unserer Regeln und du hast sie gebrochen.” 

“Aber wir wussten das doch nicht. Wir dachten, wir sollten unseren eigenen Fähigkeiten vertrauen, auch wenn wir noch nicht alles wissen.” 

"Ja, das stimmt. Aber nicht umsonst gibt es Regeln. Ihr wisst noch so wenig. Ihr wisst eigentlich noch gar nichts. Und diese Regeln sollen euch und uns vor Schaden bewahren, sollen euch helfen, den richtigen Weg zu finden, solange, bis ihr sie eines Tages nicht mehr braucht. Verstehst du das, Roy?"  

"Ja."

 “Hat Mrs. Weding euch nicht verboten, diesen Spruch ohne Traummantel aufzusagen?" 

"Ja, das hat sie. Aber sie sagte auch, dass man nie alles wissen kann und dass man sich selbst vertrauen soll." 

"Ja Roy," sagte Morella müde, "das ist richtig. Du sollst dir selbst vertrauen und deinen Gefühlen. Und jetzt sag mir, ob es richtig war, diese Regel zu brechen?" Roy wußte, dass sie recht hatte. Er wusste und er fühlte, dass es falsch war, diese Regel zu brechen und irgendwie hatte er es schon vorher gewussst. Nicht umsonst gab es Regeln. Roy wusste, dass er einen schwerwiegenden Fehler begangen hatte.

Nachdenklich schüttelte Morella ihren Kopf. “Alle Schüler unserer Schule müssen sich an unsere Regeln halten. Auch du. Aber da du ein Mitglied der königlichen Familie bist, werden wir dich trotzdem zur Aufnahmeprüfung zulassen Aber sie wird für dich - und für euch beide - ” (sie schaute dabei zu Racket und Romy) ”sie wird für euch drei besonders schwer werden. Und jetzt geht.” 

Sie drehte sich um und Finley nahm Roy wieder am Arm und zerrte ihn die langen Treppen hinunter in ihr Zimmer.

Mr. Finley war sichtlich unzufrieden mit Morellas Entscheidung. “Ich weiß nicht, warum ihr trotzdem an der Aufnahmeprüfung teilnehmen dürft. Normalerweise endet solch ein Regelverstoß mit einem Verweis von der Schule.” 

Dann murmelte er noch etwas in seinen Bart. “Licht aus und keinen Mucks mehr.” Schnell sprangen die drei in ihre Betten. Racket flüsterte andauernd etwas von Aufnahmeprüfung und sinnlos und von Koffer packen. Romy war vollkommen verstummt. Roy zog seine Decke tief über seinen Kopf und schlief mit einem furchtbar schlechten Gewissen ein.

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